Musterbefund · Beispieldaten

Ernährungsberatung · Praxis und Klinik

Metabolic Health

Deckblatt des Musterbefunds Metabolic Health

Was Ihr Klient isst, verwertet — und was er daran ändern kann.

Parameter
4 epigen. + 17 genet.
Ebene
Epigenetik und Genetik
Für den Verlauf
nur die 4 epigenetischen
Genetische Analyse
ja
Ergebnisform
Ampel 1–9

Das Prinzip

So lesen Sie diesen Befund.

Dieser Befund kombiniert zwei Ebenen: Ihre Genetik — angeboren und unveränderlich — und Ihre Epigenetik, die durch den Lebensstil beeinflussbar ist.

Ebene 1 · Genetik

Ihre Gene sind der Bauplan des Stoffwechsels: wie Sie Kohlenhydrate, Fette und Proteine verwerten, wie Appetit und Sättigung funktionieren, wie der Körper mit Vitaminen und Salz umgeht. Diese Veranlagungen ändern sich nicht.

  • SNP — eine gut erforschte Variante in Ihrer DNA.
  • Drei Ausprägungen — Wildtyp, heterozygot oder homozygot; ohne Wertung.
  • Ihr Profil — mehrere SNPs ergeben Metabotyp und Auswertungen.

Ebene 2 · Epigenetik

Die Epigenetik zeigt nicht, welche Gene Sie besitzen, sondern wie aktiv sie gerade sind. Diese vier Werte sind veränderbar — und damit die einzigen, an denen sich eine Intervention im Verlauf belegen lässt.

  • LINE-1 — globale DNA-Regulation und -Stabilität.
  • Entzündungsregulation — kombinierter Score aus IL-6 und TNF-α.
  • miR-21 · miR-155 — microRNA des Stoffwechselgeschehens.

Orientierung

Wie lese ich die Skala?

Alle Auswertungen — genetische wie epigenetische — laufen auf derselben Ampel 1–9. Links rot, rechts grün: 1–3 rot, 4–6 gelb, 7–9 grün. Höher ist immer günstiger.

13579
1–3 · Rot
Außerhalb des optimalen Bereichs. Hier liegt der größte Hebel.
4–6 · Gelb
Moderater Unterstützungsbedarf. Gezielt beobachten.
7–9 · Grün
Im günstigen Bereich. Bestehende Routinen beibehalten.

Die Miniatur

Der Befund im Kleinen.

Diese Miniatur zeigt vorab, welche Darstellungsformen dieser Befund führt. Sie ist aus den Beispieldaten dieser Seite gerechnet und keine Abbildung. Jede Marke steht für eine Form, die weiter unten in voller Größe wiederkommt — und was dieses Panel nicht führt, fehlt hier ebenso.

1159
  1. 1

    Die Ampel 1–9

    Jede Auswertung steht als Marke auf derselben Ampel 1–9. Links rot, rechts grün, höher ist günstiger. Wie sich die Marken auf dem Band verteilen, zeigt ohne Umweg, ob dieses Panel eher im roten, gelben oder grünen Bereich steht.

Pflichthinweise

Musterbefund
Sämtliche Werte, Genotypen und Angaben zur Person in diesem Dokument sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Darstellung des Berichtsformats. Es handelt sich nicht um einen realen Befund.
Einordnung
Dieser Bericht ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung. Genetische Auswertungen beschreiben Veranlagungen, keine Erkrankungen; epigenetische Marker beschreiben einen Momentzustand. Beides ist im individuellen klinischen Kontext durch qualifiziertes Fachpersonal zu bewerten.
Status der Analysen
Die Analysen sind Labordienstleistungen unseres Kooperationspartners und keine CE-gekennzeichneten In-vitro-Diagnostika. Sie dienen der Beratung und Verlaufskontrolle und ersetzen keine ärztliche Diagnostik. Die Analysen werden ausschließlich an Fachanwenderinnen und Fachanwender abgegeben.
Rechtlicher Rahmen
Genetische Untersuchungen unterliegen dem Gendiagnostikgesetz (GenDG); Aufklärung und schriftliche Einwilligung sind vor der Probenahme erforderlich. Die Laboranalytik erfolgt durch unseren Kooperationspartner. Polaris Diagnostics Europe GmbH verantwortet Vertrieb und Betreuung. Diese Unterlage begründet keine Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes.

Wichtig

  • Dieser Befund ist keine Diagnose. Die Einordnung erfolgt im Gespräch mit qualifiziertem Fachpersonal und stets im individuellen Kontext.
  • Vor einer genetischen Analyse sind Aufklärung und schriftliche Einwilligung erforderlich (Gendiagnostikgesetz). Prädiktive genetische Untersuchungen dürfen nur unter der Verantwortung entsprechend qualifizierter Ärztinnen und Ärzte vorgenommen werden; vor und nach der Untersuchung ist eine genetische Beratung anzubieten (§§ 7 und 10 GenDG).
  • Die genetischen Werte ändern sich nie. Nur die vier epigenetischen Werte eignen sich als Verlaufskontrolle.

So wird daraus eine Beratung

Aus dem Befund wird ein Programm, kein Einzelwert.

  1. 01

    Vor dem Gespräch

    Der vollständige Befund liegt zum Termin vor. Gehen Sie ihn durch und markieren Sie, was auffällt: die Ampelbewertungen, ihre Verteilung über die Auswertungen, die genannten Ansatzpunkte. So steht zu Beginn fest, worüber gesprochen wird.

  2. 02

    Im Gespräch

    Vier Werte dieses Panels liegen auf der epigenetischen Ebene und sind damit beeinflussbar. Die genetischen Varianten daneben werden einmal im Leben erhoben und bleiben unverändert; sie beschreiben die Ausgangslage. Nur die epigenetische Ebene reagiert auf Ernährung, Bewegung, Schlaf und Belastung — sie allein eignet sich als Verlaufskontrolle.

  3. 03

    Danach

    Eine Folgemessung ist frühestens nach vier bis sechs Monaten aussagekräftig; vorher sind Veränderungen nicht belastbar messbar. Den Abstand legt die betreuende Einrichtung fest. Für die Vergleichbarkeit sollten Labor, Probenmaterial und Probenahme gleich bleiben — und was zwischen den Messungen geschieht, gehört in dieselbe Dokumentation wie die Werte.

Beispielauswertung

Die folgenden Werte stammen aus einer vollständigen Beispielauswertung — so, wie Ihr Klient sie erhält. Beispieldaten, keine echte Person.

Befund für
Muster, Erika
Probenahme
08.04.2026
Material
Trockenblutkarte
Auswertungen
17 + 4 epigen.

Ergebnis auf einen Blick

Ihre vier beeinflussbaren Werte.

Diese vier Marker verändern sich durch Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stress — der Grund für eine Kontrollmessung.

MarkerEbeneIhr WertOptimalEinordnung
LINE-1 · DNA-StabilitätMethylierung2 / 97–9Außerhalb
Entzündungsregulation (IL-6 & TNF-α)Methylierung7 / 97–9Optimal
miR-21 · Entzündung & MikronährstoffemicroRNA3 / 97–9Außerhalb
miR-155 · FTO-Regulation, FettgewebemicroRNA8 / 97–9Optimal

Tabelle seitlich scrollbar

Ihr Metabotyp: Balancierter Typ

Ihr Stoffwechsel bevorzugt keinen der drei Makronährstoffe. Verteilung und berechneter Energiebedarf folgen im Kapitel „Metabotyp“.

Ihr Sporttyp: Ausdauertyp

Längere, gleichmäßige Belastungen liegen Ihnen mehr als kurze Kraftspitzen — ein Kraftanteil bleibt dennoch wichtig.

Was daraus folgt

  • Zwei rote epigenetische Werte — LINE-1 (2/9) und miR-21 (3/9); die genetische MTHFR-Ausprägung (2/9) hängt am selben Stoffwechselweg. Das ist der zentrale Ansatzpunkt dieses Befunds.
  • Zwei grüne Werte — Entzündungsregulation (7/9) und miR-155 (8/9) liegen im optimalen Bereich und sollten dort gehalten werden.
  • Eine Kontrollmessung ist frühestens nach 4 bis 6 Monaten sinnvoll.

Alle genetischen Auswertungen

17 Werte

Ergebnis auf einen Blick

Siebzehn Auswertungen auf der Ampel 1–9. Diese Werte sind angeboren und ändern sich nicht — sie beschreiben, wo Ihr Stoffwechsel mehr Unterstützung braucht als der Durchschnitt.

HautfeuchtigkeitAQPR9/9· Günstig
Schwierigkeiten, das Gewicht zu halten8/9· Günstig
Salzsensitivität8/9· Günstig
Körpergewichtsregulation7/9· Günstig
Vitamin DTransport, GC7/9· Günstig
Oxidativer ZellschutzSOD27/9· Günstig
Food Cravings6/9· Moderat
Hautelastizität & EntzündungIL-66/9· Moderat
Schwierigkeiten beim Gewichtsverlust5/9· Moderat
B-VitamineBedarf5/9· Moderat
Hunger-/Sättigungsregulation4/9· Moderat
Antioxidative KapazitätNADPH4/9· Moderat
Blutzucker- und Insulinstoffwechsel3/9· Erhöhter Bedarf
Blutfette & Fettsäurestoffwechsel2/9· Erhöhter Bedarf
Omega-3-VersorgungALA → EPA/DHA2/9· Erhöhter Bedarf
FolatMTHFR2/9· Erhöhter Bedarf
Gewichtsverlust durch SportFTO2/9· Erhöhter Bedarf

Sortiert nach Wert, nicht nach Themengebiet. Die ausführliche Einordnung mit Genotypen und Interventionen folgt in den nachfolgenden Kapiteln.

Methylierung

2 Werte

Epigenetischer Status

Die DNA-Methylierung zeigt, wie aktiv Ihre Gene gerade sind. Anders als die Gene selbst sind diese Werte veränderbar.

LINE-1DNA-Stabilität

LINE-1-Elemente machen rund 17 % des Genoms aus. Ihre Methylierung gilt als Marker für die globale DNA-Regulation.

2 / 9Außerhalb
159

Am wirksamsten lässt sich dieser Marker über die am Folat-Stoffwechsel beteiligten Nährstoffe unterstützen — was durch Ihre MTHFR-Ausprägung (genetisch 2/9) zusätzlich an Bedeutung gewinnt.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Folsäuregrünes Blattgemüse, Tomate, Hülsenfrüchte, Nüsse, SprossentäglichBei Bedarf 2 Monate als Methylfolat (5-MTHF)
Riboflavin (B2)Keimlinge, Sprossen, KäsetäglichKofaktor der Methylierung
Cobalamin (B12)Ei, Käse, fermentierte LebensmitteltäglichRegeneration von aktivem Folat
MethioninParanüsse, Sesam, Soja, Erbsen, BlattgemüsetäglichDirekter Methylgruppen-Donator
Pyridoxin (B6)Kohl, grüne Bohnen, Linsen, BananentäglichKofaktor der Methylierung
BallaststoffeVollkorn, Gemüse, Hülsenfrüchtemind. 30 g/TagBioverfügbarkeit sekundärer Pflanzenstoffe

Tabelle seitlich scrollbar

Entzündungsregulation (IL-6 & TNF-α)

Kombinierter Score aus der Methylierung beider Genregionen — nicht der akute Blutspiegel. Einzelwerte: IL-6 8/9 · TNF-α 6/9.

7 / 9Optimal
159

Pflanzenbetonte, entzündungsarme Kost unterstützt diesen Bereich weiterhin.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
ResveratrolTraubenschalen, Himbeerkerne, Heidelbeeren, Erdnüsse1 Portion Beeren/TagVor allem in Schalen und Kernen enthalten
SulforaphanBrokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Kresse3–4×/WocheNur kurz dünsten oder roh — sonst geht der Wirkstoff verloren
QuercetinZwiebeln, Knoblauch, Kapern, SchnittlauchtäglichZwiebel nach dem Schneiden 10 Min. stehen lassen
CurcuminKurkuma mit schwarzem Pfeffer1 TL täglichÖl verbessert die Aufnahme; nicht bei Schwangerschaft oder Gallensteinen

Tabelle seitlich scrollbar

microRNA

2 Werte

Epigenetischer Status

microRNAs steuern die Aktivität Ihrer Gene fein und spiegeln das aktuelle Stoffwechsel- und Entzündungsgeschehen wider. Wie die Methylierung sind sie über den Lebensstil beeinflussbar.

miR-21Entzündung und Mikronährstoffe

Verschlechtert sich bei stärkerem Entzündungsgeschehen sowie bei schlechter Zink- und Folatversorgung.

3 / 9Außerhalb
159

Bei einem roten oder gelben Wert ist ein normaler BMI anzustreben; zusätzlich lohnt die gezielte Zink- und Folatzufuhr. Antioxidative Mikronährstoffe wie Vitamin D, Vitamin E und Lycopin sowie Resveratrol unterstützen die Immunregulation.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
ZinkKürbiskerne, Haferflocken, Linsen, Käse, RindfleischtäglichSchlechte Zinkversorgung verschlechtert den Wert
FolatBlattgemüse, Hülsenfrüchte, Tomate, SprossentäglichSchlechte Folatversorgung verschlechtert den Wert
ResveratrolTraubenschalen, Heidelbeeren, Erdnüsse1 Portion Beeren/TagHemmt den NF-κB-Signalweg
Vitamin DLachs, Butter, Ei, Avocado, PilzeregelmäßigWichtig für die Immunregulation
Vitamin EWeizenkeimöl, Nüsse, Spinat, BrokkolitäglichAntioxidativ, schützt Zellmembranen
LycopinTomaten, Melone, Karotten, PapayatäglichCarotinoid mit antioxidativer Wirkung

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miR-155FTO-Regulation und Fettgewebsbildung

Zentraler Regulator von Immun- und Entzündungsantworten; beeinflusst die Bildung von braunem bzw. beigem Fettgewebe.

8 / 9Optimal
159

Sport, Fasten und Kältereize wirken hier günstig und beeinflussen den FTO-Effekt positiv — besonders relevant, weil Ihre genetische FTO-Auswertung bei 2/9 liegt.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Regelmäßiger SportAusdauer und Kraft kombiniert150 Min./WocheWirkt günstig auf diesen Wert
Kältereizekalte Duschen, Eisbaden, kühle Räumeregelmäßig, kurzAktiviert braunes/beiges Fettgewebe
Fasten-Phasenverlängerte nächtliche Essenspausenach RückspracheUnterstützt die Aktivierung von braunem Fettgewebe
QuercetinZwiebeln, Knoblauch, Kapern, Schnittlauchmind. 200 mg/TagBeeinflusst die Mitochondrien-Biogenese

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Metabotyp: Balancierter Typ

3 Werte

Genetik · Makronährstoffe

Ihr Stoffwechsel bevorzugt keinen der drei Makronährstoffe besonders. Damit gilt für Sie die allgemeine Empfehlung der DACH-Referenzwerte. Wichtiger ist bei Ihnen die Qualität der Lebensmittel.

AnteilMakronährstoffHinweis
55 %KohlenhydrateVollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüse als Basis
20 %Protein20–30 g pro Hauptmahlzeit
25 %FettSchwerpunkt auf ungesättigten Fetten

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Individuell berechneter täglicher Energiebedarf: 1.900 kcal.

Sporttyp: Ausdauertyp

2 Werte

Genetik · Bewegung

Sowohl ACE als auch ACTN3 sprechen für eine Veranlagung zur Ausdauerleistung. Zur Einordnung: Die Genetik erklärt nur bis zu rund 20 % des Unterschieds zwischen Kraft- und Ausdauerleistung — Training, Ernährung und Konsequenz haben den weit größeren Einfluss.

GenIhr GenotypVeranlagung
ACEGG (homozygot)Eher Ausdauer — Variante, die mit besserer Sauerstoffnutzung und Effizienz assoziiert ist.
ACTN3TT (Wildtyp)Eher Ausdauer — XX-Typ ohne α-Actinin-3, mehr langsame, ausdauernde Muskelfasern.

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Gewichtsverlust durch Sport

Genetik · Bewegung

Gewichtsverlust durch SportFTO rs1121980

Genotyp AT (heterozygot). Wie stark Sport allein zu Gewichtsverlust beiträgt.

2 / 9Erhöhter Bedarf
159

Sport allein führt bei Ihnen etwas langsamer zu Gewichtsverlust als bei anderen Genotypen. Der Effekt auf Fitness und Stoffwechselgesundheit bleibt unverändert bestehen — für eine Gewichtsreduktion lohnt sich die Kombination aus Bewegung und Ernährungsanpassung besonders.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
AusdaueranteilRadfahren, Laufen, Schwimmen2–3×/WocheSauerstoffversorgung, Grundlagenausdauer
KraftanteilGanzkörper-Krafttraining2×/WocheErhält Muskelmasse und Stoffwechselaktivität
Ernährung kombinierensiehe Metabotyp-EmpfehlungindividuellBei FTO der wirksamste zusätzliche Hebel

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Veranlagung: Körpergewichtsregulation und Blutzuckerstoffwechsel

2 Werte

Genetik · Stoffwechsel

Genetische Veranlagung für die Regulation des Körpergewichts und für den Blutzuckerstoffwechsel — als Ausgangspunkt für gezielte Ernährung, nicht als Vorhersage.

Körpergewichtsregulation

Zusammenfassung von Varianten, die mit der Regulation des Körpergewichts in Verbindung stehen.

7 / 9Genotypen: FTO rs9939609 TT · PPARG2 CC (Wildtyp) · MC4R CT · TCF7L2 CT · SLC6A14 CA · TFAP2B GGGünstig
159

Ihr genetischer Hintergrund zeigt hier keine ungünstige Ausprägung. Mahlzeitenstruktur, Ballaststoffe und regelmäßige Bewegung halten diese Ausgangslage.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
BallaststoffeVollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüsemind. 30 g/TagVerlängert Sättigung, stabilisiert Blutzucker
Protein pro MahlzeitEier, Hülsenfrüchte, Fisch, Fleisch20–30 g/MahlzeitUnterstützt Sättigungssignale
Bewegung150 Min./WocheSchwächt genetisch bedingte Effekte ab

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Blutzucker- und Insulinstoffwechsel

Gene, die Insulinausschüttung, Insulinsensitivität und den Blutzuckerstoffwechsel beeinflussen.

3 / 9Genotypen: TCF7L2 CT · IL-6 CG · ADRB3 GG (Wildtyp) · PPARG2 CCErhöhter Bedarf
159

Ihr Wert liegt außerhalb des günstigen Bereichs. Kohlenhydratqualität und regelmäßige Bewegung sind bei Ihnen die wirksamsten Stellschrauben — und zusammen mit dem roten miR-21-Wert der zweite Schwerpunkt dieses Befunds.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Niedriger glykämischer IndexVollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüsejede HauptmahlzeitVermeidet starke Blutzuckerspitzen
Bewegung nach dem Essenkurzer Spaziergang10–15 Min.Verbessert die Insulinsensitivität

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Ernährungstyp

4 Werte

Genetik · Essverhalten

Sättigung, Heißhunger und die Neigung, Gewicht zu verlieren oder zu halten — Ihre genetischen Stellschrauben rund ums Essverhalten.

Food Cravings

6 / 9MC4R CT · FTO rs9939609 TT · LEPR AA · SLC6A14 CA · PPARG2 CCModerat
159

Eine leicht erhöhte Neigung zu spontanen Essimpulsen. Mahlzeitenstruktur und Proteinzufuhr sind hier Ihre wirksamsten Hebel.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Protein zu jeder MahlzeitEier, Hülsenfrüchte, Fisch, Fleisch, Tofu20–30 g/MahlzeitStärkstes bekanntes Sättigungssignal
Regelmäßige Mahlzeiten3 feste Zeiten/TagReduziert Blutzuckerschwankungen

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Hunger- und Sättigungsregulation

4 / 9MC4R, LEPR und FTO rs1121980 (AT) gemeinsamModerat
159

Ein etwas verzögertes Sättigungssignal — langsames, achtsames Essen gibt diesem Signal die nötige Zeit.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Langsames, achtsames Essenmind. 20 Min./MahlzeitGibt dem verzögerten Signal Zeit
Ballaststoffreiche KostGemüse, Vollkornmind. 30 g/TagVerlängert das Sättigungsgefühl

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Gewicht verlieren

5 / 9ADRB3 GG · PLIN CT
159

Erhöhter Unterstützungsbedarf bei Schlaf und Leptin-Sensitivität. 7–9 Std. Schlaf und kombiniertes Training 2–3×/Woche.

Gewicht halten

8 / 9TCF7L2 CT
159

Günstige Ausgangslage gegen den Jo-Jo-Effekt. Stabile Mahlzeitenzeiten und 150 Min. Bewegung/Woche erhalten sie.

Vitaminaufnahme

3 Werte

Genetik · Mikronährstoffe

Wie gut Ihr Körper Vitamin D verwertet und Folat in seine aktive Form umwandelt — inklusive des daraus folgenden Bedarfs an B-Vitaminen.

FolatMTHFR

Genotyp homozygote Variante. Schlüsselenzym im Folatstoffwechsel.

2 / 9Erhöhter Bedarf
159

Ihre MTHFR-Ausprägung spricht für eine deutlich eingeschränkte Umwandlung von Folat in seine aktive Form (5-MTHF). Der Bedarf an Folat aus der Nahrung ist bei Ihnen höher als bei anderen Genotypen. Dieser Wert erklärt zugleich den roten LINE-1-Marker auf der epigenetischen Ebene — beide hängen am selben Stoffwechselweg.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Folat aus der Nahrunggrünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Spargel2–3 Portionen/TagMTHFR-Varianten profitieren von konstant hoher Zufuhr
Aktives Folat (5-MTHF)ggf. als Nahrungsergänzungnach ärztlicher AbstimmungUmgeht die eingeschränkte Umwandlung direkt

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Vitamin DTransport

GC (Vitamin-D-bindendes Protein), Genotyp GT (heterozygot)

7 / 9Günstig
159

Der Vitamin-D-Transport im Blut ist bei Ihnen nur geringfügig eingeschränkt. Das bedeutet keinen Mangel, macht aber einen Blutspiegel-Check in den sonnenarmen Monaten sinnvoll.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Vitamin Dfetter Fisch, Eier; Sonnenlicht15–20 Min./Tag regelmäßig, Spiegel prüfenKontrolle lohnt vor allem im Winter
Vitamin K2fermentierte Lebensmittel, Eigelb, HartkäsetäglichUnterstützt Vitamin D im Knochen- und Gefäßstoffwechsel

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B-VitamineBedarf

Folgt aus der MTHFR-Ausprägung über den Methylierungszyklus.

5 / 9Moderat
159
MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Vitamin B2Eier, Milchprodukte, VollkorntäglichDirekter Kofaktor des MTHFR-Enzyms
Vitamin B6Kartoffeln, Hülsenfrüchte, BananentäglichHomocysteinstoffwechsel
Vitamin B12Eier, Fisch, MilchproduktetäglichRegeneration von aktivem Folat

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Omega 3 und Blutfette

Genetik · Fettstoffwechsel

Wie gut Sie pflanzliche Omega-3-Vorstufen verwerten und wie Ihre Blutfettwerte genetisch veranlagt sind.

Blutfette und Fettsäurestoffwechsel

2 / 9FADS1 TT · APOA5 AG · LPL AA (Wildtyp) · PPARG2 CCErhöhter Bedarf
159

Ihre FADS1-Ausprägung spricht dafür, dass der Körper pflanzliche Omega-3-Vorstufen (ALA) nur eingeschränkt in die aktiven Formen EPA und DHA umwandelt. Die separate Auswertung „Omega-3-Versorgung“ betrachtet ausschließlich diesen Umwandlungsschritt und liegt ebenfalls bei 2 / 9.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
EPA und DHA direktfetter Seefisch (Lachs, Makrele, Hering); alternativ Algenöl2×/Woche Fisch oder täglich AlgenölUmgeht die eingeschränkte FADS1-Umwandlung
Pflanzliche Omega-3-QuellenLeinöl, Walnüsse, Chiasamenergänzend, nicht als einzige QuelleWerden bei Ihnen nur teilweise umgewandelt
Omega-6 begrenzenSonnenblumen-, Distel-, Maiskeimöl sparsamim AlltagGünstiges Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis
Zucker und Weißmehl reduzierenzugunsten Vollkornim AlltagBetrifft den Triglyceridstoffwechsel (APOA5)

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Salzsensitivität

Genetik · Blutdruck

Salzsensitivität

8 / 9ACE, Genotyp GG (homozygot)Günstig
159

Ihre ACE-Ausprägung zeigt keine erhöhte Salzsensitivität. Grundsätzlich gilt: Wer salzreicher isst, sollte bewusst mehr trinken.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Salzzufuhr im Blick behaltenverarbeitete Lebensmittel, Fertigproduktemax. 6 g Salz/TagReduziert Wassereinlagerungen
Ausreichend trinkenWasser, ungesüßter Teemind. 1,5–2 l/TagUnterstützt die Natriumausscheidung
Kalium aus Gemüse und ObstBananen, Kartoffeln, grünes GemüsetäglichWirkt salzbedingten Einlagerungen entgegen

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Nutrikosmetik

4 Werte

Genetik · Haut und Antioxidantien

Hautelastizität, Feuchtigkeit und antioxidativer Schutz — wie Ernährung Ihr Hautbild von innen unterstützt.

Hautfeuchtigkeit

9 / 9AQPR CC (Wildtyp)
159

Ihre Haut hält Feuchtigkeit gut — eine normale Pflegeroutine reicht meist aus. Unterstützend: mind. 1,5–2 l Wasser täglich.

Oxidativer Zellschutz

7 / 9SOD2 AG (heterozygot)
159

Solider Schutz vor oxidativem Stress. Antioxidantien täglich und konsequenter UV-Schutz erhalten diese Ausgangslage.

Hautelastizität und Entzündung

IL-6 CG (heterozygot). Erhöhte Aktivität kann den Kollagenabbau beschleunigen.

6 / 9Moderat
159

Eine moderate Entzündungsneigung in der Haut — entzündungshemmende Ernährung wirkt sich bei Ihnen sichtbar auf das Hautbild aus.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
Omega-3-FettsäurenLachs, Leinsamen, Walnüsse2×/Woche FischUnterstützt die Hautbarriere
AntioxidantienBeeren, buntes Gemüse, grüner TeetäglichWirkt oxidativem Stress entgegen

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Antioxidative Kapazität

NADPH AG (heterozygot). Liefert die Reduktionskraft für zelluläre Antioxidans-Systeme.

4 / 9Moderat
159

Eine moderat reduzierte antioxidative Kapazität — Antioxidantien über die Ernährung unterstützen hier zusätzlich.

MaßnahmeQuelleMenge / FrequenzWirkung
AntioxidantienBeeren, buntes Gemüse, grüner TeetäglichUnterstützt die zelluläre Abwehr freier Radikale
UV-SchutzSonnencreme, Kopfbedeckungbei SonnenexpositionBegrenzt die UV-Exposition der Haut

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Alle analysierten Gene

21 Werte

Genetische Grundlage

Die vollständige Liste der untersuchten Varianten mit Ihrem Genotyp. Diese Werte sind angeboren und bleiben lebenslang unverändert — eine Wiederholung der genetischen Analyse ist nicht sinnvoll.

GenIhr GenotypFunktion
FTO rs9939609TT (homozygot)Risiko-Allel A. Assoziiert mit BMI, Körperfettmasse und Taillenumfang bei hoher Zufuhr gesättigter Fettsäuren.
FTO rs1121980AT (heterozygot)Risiko-Allel A. Spricht schlechter auf Gewichtsverlust durch körperliche Aktivität an.
MTHFRhomozygote VarianteSchlüsselenzym im Folat- und Methylierungsstoffwechsel; beeinflusst den Homocysteinspiegel.
FADS1TT (homozygot)Steuert die Umwandlung pflanzlicher Omega-3/-6-Vorstufen in die aktiven, langkettigen Fettsäuren.
APOA5AG (heterozygot)Reguliert den Abbau von Triglyceriden im Blut und beeinflusst die Blutfettwerte.
LPLAA (Wildtyp)Baut Fette aus dem Blut ab; beeinflusst HDL-Cholesterin und die Blutfettwerte.
PPARG2CC (Wildtyp)Reguliert Fettzellbildung, -speicherung und Insulinsensitivität; beeinflusst Appetit und Sättigung.
PLINCT (heterozygot)Umhüllt Fetttröpfchen in Fettzellen und reguliert deren Auf- und Abbau.
ADRB3GG (Wildtyp)Reguliert die Fettverbrennung in Fettzellen und die Verwertung von Depotfett.
MC4RCT (heterozygot)Zentral an der Steuerung von Appetit-, Hunger- und Sättigungssignalen im Gehirn beteiligt.
LEPRAA (homozygot)Vermittelt das Sättigungssignal des Hormons Leptin.
SLC6A14CA (heterozygot)Transportiert Aminosäuren; beeinflusst Appetit, Sättigung und Stressessen.
TCF7L2CT (heterozygot)Beeinflusst die Insulinausschüttung nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten.
TFAP2BGG (Wildtyp)An der Regulation des Körpergewichts und der Fettverteilung beteiligt.
IL-6CG (heterozygot)Zentraler Botenstoff der Entzündungsregulation; beeinflusst Blutfette, Appetit und Stressessen.
GCGT (heterozygot)Beeinflusst den Transport von Vitamin D im Blut.
ACEGG (homozygot)Teil des Bradykinin-Aldosteron-Systems; beeinflusst Ausdauer-/Kraftveranlagung und Salzsensitivität.
ACTN3TT (Wildtyp)Beeinflusst die Muskelfaser-Zusammensetzung (schnelle vs. langsame Fasern).
AQPRCC (Wildtyp)Beeinflusst die Wassereinlagerung in der Haut.
NADPHAG (heterozygot)Trägt zur antioxidativen Kapazität der Zellen bei.
SOD2AG (heterozygot)Wichtiges antioxidatives Enzym, schützt Zellen vor oxidativem Stress.

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21 Varianten. Die Auswertungen im Kapitel „Alle genetischen Auswertungen“ entstehen jeweils aus mehreren dieser Gene gemeinsam; ein einzelner Genotyp lässt für sich genommen keine Aussage zu.

Zusammenfassung

Ihre drei Schwerpunkte.

Aus 21 Genen und vier epigenetischen Markern ergeben sich drei Bereiche, in denen sich Aufwand und Wirkung bei Ihnen am deutlichsten treffen.

01

Methylierungsstoffwechsel — Folat, B-Vitamine, Zink

Drei Werte zeigen in dieselbe Richtung: LINE-1 2/9 (epigenetisch), miR-21 3/9 (epigenetisch) und Folat/MTHFR 2/9 (genetisch) — alle drei hängen am selben Stoffwechselweg. Dieser Bereich ist zugleich der einzige, dessen Wirkung sich in einer Kontrollmessung nachweisen lässt. Konkret: täglich grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte, B2/B6/B12 über Eier, Käse und fermentierte Lebensmittel, Zink über Kürbiskerne, Haferflocken und Linsen. Aktives Folat (5-MTHF) für zwei Monate nach ärztlicher Abstimmung.

02

Fettqualität — EPA und DHA direkt

Blutfette 2/9 und Omega-3-Versorgung 2/9. Ihre FADS1-Ausprägung macht pflanzliche Omega-3-Quellen wie Leinöl und Walnüsse allein unzureichend. Zweimal wöchentlich fetter Seefisch oder täglich Algenöl umgeht diesen Engpass direkt; Omega-6-reiche Öle sparsam einsetzen.

03

Blutzuckerqualität statt Kalorienmenge

Blutzucker- und Insulinstoffwechsel 3/9 bei gleichzeitig günstiger Körpergewichtsregulation (7/9). Für Sie zählt weniger die Menge als die Qualität der Kohlenhydrate: niedriger glykämischer Index zu jeder Hauptmahlzeit, 20–30 g Protein pro Mahlzeit und ein kurzer Spaziergang nach dem Essen. Da Sport allein bei Ihnen (FTO 2/9) langsamer wirkt, ist diese Kombination der wirksamere Weg.

Kontrolle und nächster Schritt

  • Eine Kontrollmessung der vier epigenetischen Marker ist frühestens nach 4 bis 6 Monaten sinnvoll — vorher sind Veränderungen nicht belastbar messbar.
  • Die genetischen Auswertungen bleiben unverändert und müssen nie wiederholt werden.
  • Ein Verlaufsvergleich der Messpunkte wird ab der zweiten Messung ausgewiesen.

Fragen zu Ihrem Befund?

Besprechen Sie die Ergebnisse mit der Einrichtung, die die Probenahme durchgeführt hat. Dort liegt der klinische Kontext vor, der für die Einordnung nötig ist.

Kontakt

  • contact@polarisdx.net
  • +49 151 75011699
  • www.polarisdx.net

Vertrieb

  • Polaris Diagnostics Europe GmbH
  • Große Bleichen 1–3
  • 20354 Hamburg

Musterbefund. Sämtliche Werte, Genotypen und Angaben zur Person in diesem Dokument sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Darstellung des Berichtsformats. Es handelt sich nicht um einen realen Befund.

Einordnung. Dieser Bericht ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung. Genetische Auswertungen beschreiben Veranlagungen, keine Erkrankungen; epigenetische Marker beschreiben einen Momentzustand. Beides ist im individuellen klinischen Kontext durch qualifiziertes Fachpersonal zu bewerten.

Status der Analysen. Die Analysen sind Labordienstleistungen unseres Kooperationspartners und keine CE-gekennzeichneten In-vitro-Diagnostika. Sie dienen der Beratung und Verlaufskontrolle und ersetzen keine ärztliche Diagnostik. Die Analysen werden ausschließlich an Fachanwenderinnen und Fachanwender abgegeben.

Rechtlicher Rahmen. Genetische Untersuchungen unterliegen dem Gendiagnostikgesetz (GenDG); Aufklärung und schriftliche Einwilligung sind vor der Probenahme erforderlich. Die Laboranalytik erfolgt durch unseren Kooperationspartner. Polaris Diagnostics Europe GmbH verantwortet Vertrieb und Betreuung. Diese Unterlage begründet keine Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes.

© 2026 Polaris Diagnostics Europe GmbH · Stand: August 2026

Alle sechs Dokumente sind Musterbefunde: Sämtliche Werte, Genotypen und Angaben zur Person sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Darstellung des Berichtsformats. Es handelt sich nicht um reale Befunde.